Das Leben um mich herum

 

 Viel Gemütlichkeit bei uns...

  Frauchen G hat endlich wieder ein Sofa.

Ich darf hier aber leider nicht drauf!

Aber dafür habe ich super Plätzchen

am Fenster und an der Heizung. Beides liebe ich. Wenn sich jemand nähert, schlüpfe ich unter die Gardine und belle, was das Zeug hält.

 .

 

Unser Vogelhaus schmiegt sich in den Kirschbaum im Schnee.

So sah es aus von Dezember bis April 2010.

  Ich liebe mein Zuhause!

 

Diese Bilder, die Peter gemacht hat, sollen alle auf unseren schönen

                                       Norden einstimmen, auch wenn das Wetter mal nicht so schön ist!

 Der Markt von Heide mit

                                                                                                    Wochenmarkt,

 Helga und Anne am Fischstand

 Lecker Fisch direkt eingeführt, schmeckt am

                                                                           allerbesten.

 Leider muss fast überall gezahlt

                                                                                                    werden, um das Meer zu sehen.

 

 Mit Spaß läßt sich die Kälte

                                                                                                    bezwingen.

 

 Wenigsten können wir duschen!

 

   Anne findet IHR Schiff!

 

 

 

 In St. Peter-Ording werden

                                                                                                    Butts zusammen gefegt.

                                                                                              

                                      

 

 Nicht, dass es zu wenig Gläser

                                                                                                     gäbe!

 

 Helga ist von den Möven beeindruckt.

 

 Sie sind clevere Luftkünstlerinnen -

                                                                                                    die Nordseemöven.

 

 Auch in diesem Jahr laden wir zum Osterfrühstück.

 

 Natürlich gibt es auch Fisch

 

 So sah die Heimfahrt von den  

                                                                                                    Söndgeraths aus!

 

 

Jetzt folgen Fotos von meiner Schulzeit:

 

 

Hier seht Ihr, meine Lieben, dass ich mich voll konzentrieren kann. Während Martina mit Klara ihre liebe Not hat.

Also, wer jetzt noch an meiner Aufmerksamkeit zweifelt...

Jetzt wird es spannend, Leute, wir gehen da hinein! Es ist ein Kaufhaus, und wir sollen üben, Gehorsam inmitten vieler Menschen zu zeigen.

Tessa und ich stehen vorbildlich, beobachten das Geschehen um uns herum.

 

 

Meine liebe Tessa. Nun im Juli ist unser Hundetraining zu Ende. Hoffentlich sehen wir uns noch ganz oft wieder. Ich mag Dich nämlich sehr gerne und tobe vergnügt mit Dir herum. Meine Frauchens wollen sich mit Deinem Frauchen treffen, dann können wir wieder um die Wette laufen.

 

 

Frauchen A spielt mit mir. Manchmal zeige ich dann meine Zähne, aus lauter Übermut. A liebt das und ich sie auch.

 

 

Frauchen G schaut fern, mehr nach innen. Ich habe mich eingekuschelt und bin auf einer Schlafwolke. Jetzt bitte nicht stören. Ich träume.

 

 

 Nach meiner Läufigkeit war es soweit: Mitte Mai mußte ich in die Wanne. Frauchen A. hat diese Aufgabe, mich von den restlichen Blutspuren zu befreien, offensichtlich gerne übernommen. Ich war ziemlich geschockt, mochte und mag zwar gerne Frauchens Badewasser schlecken, aber eingetaucht zu werden, dass mag ich Kromi so ungefragt nun überhaupt nicht! Mein Fluchtversuch ist zum Glück nicht abgelichtet, der endete dort, wo er begann. So nahm ich mein Schicksal an, aufrecht wie ein Kromi eben!

 

 

 Zum Glück ging die ganze Prozedur schnell vorbei. Frauchen A schäumte mich sanft und auf mich einredent ein, auch das viele Wasser war angenehm warm. Aber trotzdem möchte ich an dieser Stelle lautstark protestieren, denn diese Plötzlichkeit verletzt mein Ego.

 

Nun ist alles gut. Ich träume mich ins Schlaraffenland. Vielleicht zu meinen Geschwistern. Ob die wohl auch schon gebadet wurden, das frage ich mich. Eigentlich macht ein Kromi sich ja von selber sauber und muss diese künstlichen Mittel nicht an sich ausprobieren. Ich denke, meine Zweibeiner wollten mich nur testen. Und, ganz klar, habe ich mich gut benommen!

 

 

 

 Wir machen Urlaub!

Allerdings nur ein verlängertes Wochenende. Hier sagt uns Gela Tschüß.

Hier ist also jetzt mein Platz im Auto. Damit ich es bequemer habe, hat Frauchen G den Trennboden heraus genommen, so bin ich zwar tiefer, aber habe auch mehr Platz.

Wir haben Brötchen und Kaffee dabei, auch für mich Leckerlies. Ich bin eigentlich ganz zufrieden. Auch das Auto fahren geht ganz gut. Wenn ich muss, sage ich Bescheid, dann machen wir sofort Halt, und ich kann mich erleichtern.

 

Das ist Frauchen A's Seite. Hier ist auch mein Körbchen. Den Schreibtisch nutzt sie für den ganzen Papierkram, den sie immer mit schleppt. Egal, ich habe Platz genug.

Wir gehen in Dinklage spazieren, und ich soll wieder brav sitzen und ein fröhliches Gesicht machen! Tue ich aber nicht. Da hinten bellt einer, da will ich was zu sagen, überhaupt ist es dahinten viel spannender.

 

 Also, Ihr könnt es nicht richtig sehen, aber ich habe ein Souvenir bekommen: Auf dem Lätzchen um meinen Hals steht "Rassehund". Als wenn das nötig wäre, das sieht doch jede und jeder! Aber meine Frauchens wollten unbedingt so etwas für mich kaufen. Na ja, ich bin geduldig und keine Spielverderberin. Bald ist das Ding dreckig, dann wandert es sowieso in den Wäschekorb.

Seht Ihr Frauchen G und den Kaffeebecher? Auf diesem Rastplatz auf der Rückfahrt war ungeheuer viel los. Überhaupt gab es richtig viele Baustellen auf der A 1, weil die von 4 Spuren auf 6 erweitert wird. Wir waren ziemlich genervt und statt 3 Stunden 5 unterwegs.

Nun bin ich also wieder zu Hause und meine Freundin Kerstin, unsere Nachbarin, begrüßt mich. Ich mag sie gerne, und einge kleine Liebesbisswunden hat sie sicherlich am Arm. So ist das nun mal.

 

 

Könnt Ihr Euch vorstellen, wo ich liege?

Seht her, das ist des Rätsels Lösung. Hier bin ich also bei meinem Frauchen G. Wir schlafen ein bißchen. Der Vormittag war richtig anstrengend. Wärend mein Frauchen die ganze Hausarbeit erledigt hat, habe ich Golfballlöcher in den Rasen gebuddelt, habe die Weidenzweige verteilt, ein bißchen Gras gefressen und ausgespuckt, das macht meinen Magen sauber. Und außerdem habe ich ein paar Hunde verbellt, die auf der Straße mit Zweibeinern unterwegs waren. Die müssen ja wissen, das ich aufpasse. Also, deshalb bin ich jetzt müde und geselle mich zu meinem Frauchen.

Hier ist mein Bett. Mein Körbchen für die Nacht. Bei meinen Frauchens. Weil die sich ohne mich fürchten würden, vor Einbrechern oder Mäusen oder Geistern. Aber ich bin ja da. Ich bin gänzlich unerschrocken und zu jeder Schandtat allzeit bereit! Frauchen G sagt mir Gute Nacht. Und gestreichelt werde ich auch noch mal. Dann kann ich gut schlafen.

  Gute Nacht!

 

 

 

Das ist also meine Zweitfamilie. Inka, Kai und Lea. Ich bin sehr gerne mit ihnen zusammen.

Wir sind an die Nordsee gefahren. Nach St. Peter. Ich versuche, die Wellen aufzufangen.

Lea und ich haben eine gemeinsame Leidenschaft: Das Buddeln

Kai und ich sind erschöpft. Wir gönnen uns eine strategische Pause.

 

 

 

Nun hat es mich erwischt. Ich finde diese Höschenangelegenheit sehr lästig!

Und das gibt es auch in schwarz, also das Kleine Schwarze!

Endlich wird es wärmer, da holen meine Zweibeiner gleich den Grill heraus. Angeblich ist das nichts für mich.

 

 

 

 

 hier ist Schluss.


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